Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren
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Frühere Verhältnisse

17.10.2010,  18:00

Činoherní klub, Ve Smečkách 21, Prag 1

Regie: Alexander Waechter / Bühnenbild und Kostüme: Monika Rohan

Alexander Waechter ist u.a. bekannt für seine jährlichen Shakespeare-Inszenierungen auf der Rosenburg im niederösterreichischen Waldviertel. Auch Monika Rohan ist professionelle Kostüm- und Bühnenbildnerin und stellt, wie alle anderen Teilnehmer auch, ihre Fähigkeiten kostenlos zur Verfügung. Bei den mitwirkenden Schauspielern und anderen Mitwirkenden handelt es sich um eine Gruppe verwandter und befreundeter Leute, die diesem guten Zweck viel Zeit und Enthusiasmus widmen. Unter den Mitwirkenden sind auch in Prag bekannte Namen wie Liechtenstein, Waldstein und Auersperg zu finden.

Es stehen Karten zum Preis von 1000 Kč (Sitzplätze) und 500 Kč (Stehplätze), beide inklusive dem Empfang in der österreichischen Botschaftsresidenz, zur Verfügung. Weiteren Spenden sind keine Grenzen gesetzt!
Voranmeldung und Fragen ab sofort an Margrit Trauttmansdorff unter mtrau@gmx.at
Vorreservierte Karten können vom 4. – 15.10. an den Arbeitstagen zwischen 10.00 Uhr und 17.00 Uhr im Österreichischen Kulturforum, Jungmannovo nám. 18, Prag 1 bezahlt und abgeholt werden.
Achtung: die Anzahl der Stehplätze ist mit 25 Plätzen begrenzt und alle 220 Sitzplätze sind unnummeriert.

Die Einnahmen kommen, wie immer, zur Gänze dem Verein „pro infantibus” zugute, der 1992 von Franz Salm-Reifferscheidt gegründet wurde, um Kinderärzten und Geburtshelfern aus Ländern des ehemaligen Ostblocks eine postgraduelle Ausbildung an einer österreichischen oder deutschen Klinik zu finanzieren. Über 200 Ärzten konnten auf diese Weise seither gefördert werden. Vor einigen Jahren konnte so auch ein tschechischer Arzt in Österreich ausgebildet werden. Auch das eigens hierfür geschaffene „pro infantibus intership program” der American Austrian Foundation in Salzburg dient der gleichen Zielsetzung: Über dieses Programm wurde bisher weiteren 1600 Ärzten die Teilnahme an Seminaren oder die Ausbildung an österreichischen Kliniken ermöglicht. Diesmal wird der Schwerpunkt der Förderung für Kinderärzte aus Moldawien sein.
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